Flachdächer sind voll im Trend und bei Bauherren und Architekten beliebt. Dies ist der aus energetischer Sicht günstigeren Gebäudeform geschuldet. Dazu kommt der Trend, hier gleichzeitig Dachterrassen, Gründächer und wahre Wellnessoasen einzurichten. Und zu guter Letzt werden Flachdächer genutzt, um Photovoltaikanlagen oder andere Gebäudetechnik unterzubringen.
Dies alles ist heutzutage bei richtiger Planung, geeigneten Bauprodukten und gewissenhafter Ausführung möglich.
Doch was heißt das?
Was schulde ich als ausführender Betrieb?
Was muss für eine mangelfreie Planung eingehalten werden?
Welche Normen und Fachregeln und was entspricht den allgemein anerkannten Regeln der Technik?
Speziell bei unbelüfteten und vollgedämmten Flachdächern kann es durch Unkenntnis zu Feuchteproblemen und Bauschäden kommen. Daher muss es Ziel sein, sichere und feuchtetolerante Konstruktionen zu bauen.
Helfen hier die „7 goldenen Flachdachregeln“ noch weiter?
Inhalte
Bauarten und Typen – was geht und was nicht mehr
Bauphysikalische Grundlagen und Schadensursachen
Planungsgrundlagen und Regelwerke
Bauphysikalische Nachweise – Glaser vs WUFI
Typische Fehlerquellen und wie man sie vermeidet
Fördermöglichkeiten
FÖRDERUNGSMÖGLICHKEITEN:
Die Anerkennung dieses Seminars wird bei der Architektenkammer Baden-Württemberg beantragt.
Für dieses Seminar werden Unterrichtseinheiten für die Eintragung/Verlängerung in der Energieeffizienz-Expertenliste beantragt.
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